Als die Glut erlosch

ALS DIE GLUT ERLOSCH

VOM HOCHOFEN ZUM EXULANTENDORF

Von Günter Hennig

Broschürte Ausgabe
144 Seiten

Preis : EUR 12,95
Zuzüglich Versandkosten

Erhältlich: hier per mail und bei „Glück Auf“ Buchhandlung Christine Bieber, Goethestr.1, 09526 Olbernhau


Kurzbeschreibung: Im Jahre 1637 entstand aus dem „Hohen-Ofen-Platz und dessen Erbraum Rothenbergk“ das Exulantendorf Deutschneudorf. Eingebettet in die historischen Ereignisse vermittelt der Autor ein Bild der Zeit und schildert in anschaulicher Weise die Mühsal der glaubensvertriebenen ersten Siedler bei der Erschließung ihrer neuen Heimat. Durch ihre kräftezehrende Arbeit schufen sie den Ortskern und verwurzelten hier auf diesem Flecken im „silva liminaris“, dem Grenzwald. Reich bebildert und anhand von Dokumenten und Verträgen kann nachgewiesen werden, dass ihre Nachfahren gleichen Namens heute noch hier leben.

Über den Autor: Günter Hennig wurde 1930 in Heidenau geboren und lebt seit 1952 in Deutschneudorf als Handwerksmeister im Familienbetrieb. Seit mehr als 50 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der Ortsgeschichte. Er sammelte über Jahrzehnte Bilder, Schriftstücke und historische Gegenstände. Sein umfangreiches Wissen trug er in diesem Buch zusammen. Er war Co-Autor bei Prof. Adolf Auer, Erich Philipp und den Zeittafeln des Kreises Marienberg.
Außerdem erfahren interessierte Gäste bei „Historischen Streifzügen am Kamin“ Wissenswertes aus vergangenen Zeiten des Erzgebirges.

AUS SCHLACKE GEBOREN

 

 

 

GESCHICHTE UND GESCHICHTEN AUS DEUTSCHNEUDORF
Von Günter Hennig

Broschürte Ausgabe
222 Seiten

Preis : EUR 13,95
Zuzüglich Versandkosten

Erhältlich: hier per mail und bei „Glück Auf“ Buchhandlung Christine Bieber, Goethestr.1, 09526 Olbernhau

 

 

 

 

Kurzbeschreibung: Das Datum des Kaufes des Hohen-Ofen-Platzes durch Augustus Rothe war für unsere Vorfahren entscheidend, dieses als Ortsgründung anzunehmen. Es war verbunden mit der Geburt eines Kindes und dem Tod eines Einwohners in den Nebengebäuden des Hochofens. Auf dem Gebiet unseres Ortes waren jedoch schon hundert Jahre zuvor Bergleute tätig. Sie wollten auf hiesiger Seite am Silbergewinn teilhaben, den gegenüber die Gruben des Herrn Sebastian von der Weitmühl erbrachten. Es waren diese im Erbregister genannten Häusler, die es einmal mehr oder weniger gab. Die herrschaftliche Mühle, die der taubstumme Kluge kaufte, hatte schon zuvor für ,,ungewisse Leute“ gebacken. Es war ein langer, mühseliger Weg, den Deutschneudorf gehen musste, um ein Industrieort mit großen Betrieben zu werden. Dem Fleiß und der Tüchtigkeit seiner Bewohner war es zu verdanken, dass es einmal der schönste Ort des Kreises Freiberg wurde. Nach den Veränderungen, die die Wiedervereinigung Deutschlands mit sich brachte, ist Deutschneudorf und seine Umgebung ein attraktiver Ort geblieben. Er bietet Erholung und Wanderungen durch seine herrlichen Wälder. Durch seine offenen Grenzübergänge sind Ausfüge ins böhmische Nachbarland möglich.